Bielenberg, Mareike
Stimmlage
Jahr
Rolle
Mutter
Vita

Die Sopranistin Mareike Bielenberg wurde 1984 in Marburg geboren. Sie studierte ab dem Jahr 2004 an der Martin-Luther-Universität in Halle zunächst Gesangspädagogik, Italienisch und Schulmusik und wechselte 2007 zur Fortsetzung ihres künstlerischen Gesangsstudiums mit dem Schwerpunkt Oper an die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Hier wurde sie von Prof. Marina Sandel, Prof. Charlotte Lehmann sowie Prof. Gudrun Pelker unterrichtet und schloss ihr Studium im Februar 2013 als Diplom-Opernsängerin ab.
Mareike Bielenberg nahm an zahlreichen Meisterkursen, u. a. bei Marjana Lipovšek, Juliane Banse, Prof. Wolfgang Rihm, Prof. Li-lian Sukis, Peter Berne und Prof. Charlotte Lehmann, teil.
In der Spielzeit 06/07 wirkte sie am Opernhaus Halle in der zeit-genössischen Oper „Cantor – die Vermessung des Unendlichen“ von Ingomar Grünauer mit. Zudem war sie bei verschiedenen Opernproduktionen der Musikhochschule Hannover zu hören: 2010 sang sie in der Operette „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach die Rolle der ‚Juno‘ und verkörperte 2011 die Partie der ‚Lady Billows‘ in Benjamin Brittens „Albert Herring“.
Mareike Bielenberg ist seit 2009 Stipendiatin der Yehudi Menuhin Live Music Now Foundation und erhielt 2012 das Bayreuth-Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Hannover e.V.

Blumenthal, Anke Eva
Rolle
Musikalische Assistenz
Vita

Geboren in Frankfurt am Main, begann dort ihr Studium an der Musikhochschule in der Klavierklasse von Prof. Irina Edelstein.
Zusätzlich belegte sie zahlreiche Meisterkurse, so bei Prof. A. Ugorski und Prof. O. Gordon, unter anderem auch in Italien, Tschechien und Frankreich.
2001 begann sie ein Aufbaustudium für Kammermusik und Liedbegleitung an der Hans Eisler-Hochschule für Musik Berlin bei Prof. Bernd Casper.
Sie ist ausserdem Mitglied der Liedklasse bei Prof. Wolfram Rieger.
Neben Klaviersolokonzerten hatte sie schon zahlreiche Auftritte als Solistin mit Orchesterbegleitung.
2001 Stipendium von Jeunesses Musicales Deutschland, 2003 des Richard-Wagner-Verbandes.
Praktikantin von Daniel Barenboim an der Staatsoper Unter den Linden, Berlin.
Schon in den ersten Jahren der Opernakademie Bad Orb wirkte Anke Eva Blumenthal als Regieassistentin bei mehreren Produktionen mit, seit 2001 bis 2014 als musikalische Assistentin.

Ehinger, Isolde
Stimmlage
Jahr
Rolle
Hänsel
Vita

Die Mezzosopranistin Isolde Ehinger begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von 3 Jahren am Klavier, mit 10 trat sie dem Kinderchor der Staatsoper Stuttgart bei, wo sie kleinere Solopartien übernahm. Sie absolviert ihr Gesangsstudium an der Musik-hochschule Mannheim bei Prof. Snezana Stamenkovic. Meisterkurse führten sie u.a. mit Claudia Eder, He-Ion Seo, Virgilius Noreika, Thomas Dewald sowie mit Hartmut Höll und Karl-Peter Kammerlander zusammen.

Beim Wettbewerb der dt. Musikhochschulen 2011 vertrat sie Mannheim mit ihrer Duopartnerin Ai Nakabayashi, mit der sie auch den 1. Preis beim Mannheimer „Wettbewerb für Musik des 21. Jahrhunderts“ 2012 gewann. Mit dem Komponisten Moritz Eggert führte sie dessen Liederzyklus Neue Dichter Lieben auf im Rahmen von Singing Summer Mainz. Sie ist Stipendiatin von Live Music Now und vom Richard Wagner-Verband sowie Preisträgerin des Wettbewerbs Kammeroper Schloss Rheinsberg 2013. Im Rahmen des Studiums sang sie bereits verschiedene Partien, u. a. Gianetta, Hänsel, 2. Dame und Mercédès. An der Jungen Oper Mannheim übernahm sie 2012 eine Hauptrolle in der Uraufführung „Echt?“. Gastengagements führten sie an das Nationaltheater Mannheim sowie an das Pfalztheater Kaiserslautern, an dem sie 2012 ihr Debut als Blumenmädchen in Wagners „Parsifal“ gab.

Glaser, Britta
Stimmlage
Jahr
Rolle
Hänsel
Vita

Britta Glaser studierte von 2006 bis 2012 Gesang/ Musiktheater an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig bei KS Prof. Regina Werner-Dietrich, an der Royal Academy of Music London bei Prof. Anne Howells sowie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien bei Prof. Claudia Visca.

Noch während ihres Studiums trat sie als Solistin an der Oper Leipzig und am Landestheater Altenburg/Gera in Rollen wie Zweiter Knabe und Zweite Adelige Waise in Erscheinung. Zahlreiche wichtige Opernpartien ihres Faches (Cherubino, Dorabella, Mercedes, Orlofsky u.a.) sang die junge Mezzosopranistin mit dem Aoide Ensemble und an der Opernwerkstatt am Rhein. Darüber hinaus ist sie regelmäßig in Liederabenden zu hören, unter anderem im Schumannhaus und im Mendelssohnhaus zu Leipzig. Sie arbeitet mit Orchestern wie dem Gewandhausorchester, dem MDR-Sinfonieorchester, dem Westsächsischen Symphonieorchester sowie dem Salonorchester Cappuccino.
Britta Glaser nahm an Meisterkursen bei Klesie Kelly, Laura Sarti, Diane Forlano und Peter Berne teil. Auszeichnungen und Stipendien erhielt sie u.a. von der Ottilie-Selbach-Redslob-Stiftung, dem Bundeswettbewerb Jugend Musiziert und dem Richard Wagner Verband.

Gogler, Achim
Stimmlage
Jahr
Rolle
Bühnenbild
Vita

Achim Gogler , Jg. 1952, ist freischaffender Maler und Grafiker in Gelnhausen. Zur Kunst fand der gelernte Vermessungstechniker über die Tätigkeit in einem Büro für Grafikdesign und auf autodidaktischem Wegen. Der Schwerpunkt seiner Arbeit sind gegenständliche Zeichnungen, Aquarelle und Ölbilder. Seit ca. 1 Jahr entstehen Drucke in der Technik der Kaltnadelradierung. Von seiner Hand stammen u.a. der Entwurf und die Ausführung für die Bühne im ehemaligen Gerichtsaal im Brüder-Grimm-Haus in Steinau, der Stadtplan der Altstadt von Gelnhausen, der Brunnen auf dem Obermarkt in Gelnhausen, Aquarelle für das Foyer und ein Wandbild für den Sitzungssaal des Amtsgerichts Gelnhausen und der große Kerzenleuchter ‚Der brennende Dornbusch‘ in der Marienkirche Gelnhausen. Im öffentlichen Raum von Gelnhausen gibt eine Reihe großformatiger ‚Trompe-d’oeuil‘- Gestaltungen. Ölbilder und Aquarelle befinden sich in verschiedenen privaten und öffentlichen Sammlungen.

Jang, Chul-Ho
Stimmlage
Jahr
Rolle
Vater
Vita

Chul-Ho Jang wurde in Südkorea geboren und erhielt seine Ge-sangsausbildung an der Seoul National University. 2005 setzte er sein Studium an der Kölner Musikhochschule bei Monica Pick-Hieronimi fort. Bisher sang er den Graf von Eberbach in „Der Wildschütz“, Mr. Gedge in „Albert Herring“, Ping in „Turandot“, den Vater in „Hänsel und Gretel“, Germont in „La Traviata“, Eugen Onegin in „Eugen Onegin“, Nick Shadow in „The Rake’s Progress“, Dr. Falke in „Die Fledermaus“ und das Bariton Solo in Orffs „Carmina Burana“. Von 2009 bis 2012 war Chul-Ho Jang Ensemblemitglied des Theaters Vorpommern. Seit der Spielzeit 2012/2013 ist er am Stadttheater Gießen engagiert.

Kahts, Megan
Stimmlage
Jahr
Rolle
Gretel
Vita

Die südafrikanische Sopranistin Megan Kahts wurde 1989 in Johannesburg geboren. Sie begann ihre musikalische Erziehung als Pianistin. Ihre Jugendzeit war geprägt von verschiedenen Aufführungen und auch von Wettbewerbserfolgen als Sängerin in Südafrika.  Nach ausgezeichnetem Studienabschluss des Bachelor of Music der University of Pretoria setzte sie das Magisterstudium in Wien fort. An der Universität für Musik und darstellende Kunst studiert sie in der Gesangsklasse von Prof. Claudia Visca, und dazu seit März 2012 in der Klasse Lied und Oratorium bei Prof. Robert Holl. Sie besuchte Meisterklassen bei renommierten Sängern und Gesangspädagogen, wie Elly Ameling, im Schubert Institut Baden bei Wien; bei Edith Mathis in der Sommerakademie des Salzburger Mozarteums; und bei Michelle Breedt im Stellenbosch Singing Symposium (Südafrika).  Auf der Bühne interpretierte sie schon Opernrollen wie die Serpina in Pergolesis „La serva padrona“, die Susanna in Mozarts „Figaros Hochzeit“, die Norina in Donizettis „Don Pasquale“ und die Adele in Johann Strauss’„Fledermaus“. Im Bereich Lied und Oratorium, sang sie die Sopran Soli in Mendelssohns „Lobgesang“ und in Gounods „Messe solenelle de Sainte Cecilie“. Liederabende gab sie schon für mehrere Konzertvereine in Südafrika und Österreich.

Köberlein, Marie Christine
Jahr
Rolle
Sand- und Taumännchen
Vita

Marie Christine Köberlein, geboren 1990 in Würzburg, begann früh mit einer breiten musikalischen Ausbildung in den Fächern Klarinette, Saxophon, Flöte, Klavier und Gesang und musizierte in verschiedenen Ensembles stil- und epochenübergreifend.
Sie verzeichnete Erfolge in den Wettbewerben „Jugend musiziert“ und „Jugend jazzt“.
Bühnenerfahrung sammelte sie u.a. im Opernchor des Mainfrankentheaters Würzburg und in zahlreichen Opernprojekten wie beispielsweise beim Mozartfest Bad Krozingen, sowie bei vielen Liederabenden.
Seit 2009 studiert sie an der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Angela Nick, wo sie in diesem Sommer ihre Bachelorprüfung ablegen wird.
Meisterkurse und Unterrichte bei Barbara Bonney (Salzburg), Richard Zeller (Portland, USA), Beata Heuer-Christen, Ingeborg Möller und Hans-Michael Beuerle erweiterten ihre bisherige musikalische Ausbildung.

Smola, Helmuth
Rolle
Chorleitung
Vita

Kirchenmusiker, Chorleiter und Organist. Ausbildung am Institut für Kirchenmusik in Fulda und am Dr. Hoch’schen Konservatorium in Frankfurt am Main.
Weitere Fortbildung in diversen Meisterkursen, unter anderem bei H. Rilling und Fr. Schieri sowie bei den Domkapellmeistern S. Koesler und W. Menschik.
Leiter des Chores der St. Martins-Kirche Bad Orb.
Gründer und Leiter des Main-Kinzig-Kammerorchesters.
Neben liturgischen Aufgaben als Chorleiter und Dirigent in den Gottesdiensten der Gemeinden umfangreiche Konzerttätigkeit mit Werken der geistlichen Musik. Erfolgreiche Aufführungen, unter anderem die Schöpfung von Joseph Haydn, Ein deutsches Requiem von Johannes Brahms und vieler anderer Werke.

In den letzten Jahren mehrfache Konzerte mit dem Jugendchor St. Anna Somborn von modernen Oratorien wie Israel Shalom und Die Spur von morgen. Außerdem rege Dirigententätigkeit mit dem Main-Kinzig-Kammerorchester
in Zusammenarbeit mit namhaften und jungen Solisten.
Seit 1998 Initiator und künstlerischer Leiter der Sommerlichen Musiktage Hof Trages.
Seit 2003 hat Helmuth Smola die Einstudierung des Chores der Opernakademie Bad Orb übernommen.

Stolle, Christel
Jahr
Rolle
Chorleitung Kinderprojektchor
Vita

Christel Stolle ist Diplom-Sozialpädagogin mit musikalisch-therapeutischer Zusatzausbildung und staatlich anerkannte Chorleiterin. An der Bundesakademie Wolfenbüttel studierte Sie berufsbegleitend „Kinderchorleitung“ und „Pop- und Jazzchorleitung“. Seit 25 Jahren leitet sie Chöre aller Gattungen, wobei der Schwerpunkt ihrer Arbeit im Kinder- und Jugendchorbereich liegt. Frau Stolle organisiert und leitet regelmäßig musikalische Fortbildungen, Kurse und Workshops für Erwachsene, Jugendliche, Kinder und Babys.
Als Caruso-Fachberaterin engagiert sie sich für Fortbildungen von Erzieherinnen und die Qualifikation von Kindergärten für „Die Carusos“ Auszeichnung des deutschen Chorverbandes.