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Olga und Lenski
Zum Stück:

Eugen Onegin wurde um 1878 von Pjotr Tschajkowski geschrieben und handelt von der reichen Landbesitzerin Larina und ihren beiden Töchtern Olga und Tatjana.  Bei einem Besuch von dem Dichter Lenski und seinem Freund Eugen Onegin gesteht Lenski Olga seine Liebe. Gleichzeitig verliebt Tatjana sich in Onegin, der aber weist sie zurück. Einige Zeit später findet ein Ball statt, bei dem Onegin mit Olga tanzt. Aus Eifersucht fordert Lenski Onegin zum Duell heraus und wird dabei getötet. Jahre später trifft Onegin Tatjana wieder. Sie ist inzwischen die Frau des reichen Fürsten Gremin. Noch immer liebt sie Onegin, gibt ihm aber zu verstehen, dass sie Gremin treu bleiben wird. Kurzfassung
Tatjana und Olga leben auf dem Landgut ihrer Mutter in der russischen Provinz. Während Olga lebenslustig und aufgeweckt ist, erscheint ihre Schwester Tatjana eher als introvertiert und zurückhaltend. Als Olgas Verlobter Lenskij seinen Freund Eugen Onegin bei einem Besuch mitbringt, verliebt sich ausgerechnet die stille Tatjana in den erfahrenen, weltgewandten Onegin. Dieser kann ihre Gefühle jedoch nicht erwidern, obgleich er sie schätzt. Auch auf einem späteren Fest ist Eugen Onegin – von der ländlichen Gesellschaft gelangweilt – nicht Tatjana zugetan, sondern er tanzt mit Olga, so dass Lenskij ihn aus Eifersucht zum Duell fordert, bei dem er fällt. Erst Jahre später begegnen sich Onegin und Tatjana wieder. Tatjana ist die Frau des Fürsten Gremin geworden; zu spät muss Onegin erkennen, dass Tatjana die große Liebe seines Lebens gewesen ist.
 
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